Der letzte Schultag des Jahres ist kein Schultag wie jeder andere: Am Morgen wurde die gesamte Schulgemeinschaft durch ein stimmungsvolles Lichtermeer aus Kerzen in Empfang genommen. Die Religionslehrerinnen und -lehrer sorgten traditionell durch ein geschicktes Arrangement von Impulsen, Spiel- und Textbeiträgen für einen (denk-)würdigen Jahresabschluss.
Weihnachtliche Musikbeiträgen, u. a. von verschiedenen Ensembles unter der Leitung der Musiklehrerinnen Dorothea Nusbaum und Nina Thelen, begrüßten auf stimmungsvolle Art und Weise die ankommenden Schülerinnen und Schüler. Die rund einstündige Feierstunde ließ alle Geräusche verstummen und lud zum Innehalten ein.
Nach Wochen des „intensiven Arbeitens“ richtete die Religionslehrerin Anne Bernardy-Schmitz im Namen der Fachschaft Religion Begrüßungsworte an die gespannte Schulgemeinschaft und forderte alle Anwesenden auf, nun endlich „das Funkeln in der Welt“ zu erspüren. In diesem Jahr umkreiste die Vorweihnachtsfeier im Besonderen die Lichtmetaphorik des Weihnachtsfestes, welche „neue Stärkung in sich trage“. Beschwingte und feierliche Chor- Instrumental- und Soli-Beiträge der Fachschaft Musik sorgten für die passende Untermalung der Feierstunde und brachten beispielsweise mit dem „Weihnachts-Medley“, passend zum Thema der Feierstunde, Kinderaugen zum Leuchten und weckten die Vorfreude auf Weihnachten.
Kreative Wortspiele wie „Wärmnis, Frustschutz und Trostflimmern“ luden die Schulgemeinschaft zum Nachdenken über die Bedeutung des Weihnachtsfestes mit all den Besonderheiten ein.
Im Anschluss richtete sich durch die Lesung des Propheten Jesaja und das untermalende Spiel der Fachschaft der DS der Blick auf das „große Licht“, welches mit der Geburt des Kindes in Bethlehem als „Friedensfürst“ einherging.
Nach Fürbitten, Segens- und herzlichen Weihnachtswünschen unserer Religionslehrerinnen und -lehrer schloss die kommissarische Schulleiterin Irina Flohr die gelungene Feierstunde mit einer Weihnachtsansprache. Sie fokussierte genauer das Staatliche Eifel-Gymnasium als Ort für „Mutausbruch und Frustschutz“, denn der Jahresrückblick 2025 zeige, laut Flohr, „welch‘ großartigen Leistungen unsere Schulgemeinschaft nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern auch im Verlauf des ganzen Jahres für Mitmenschen bringe“. Dabei erinnerte sie an Spendenaktionen der Schülervertretung, Sport- und Wandertage sowie Klassenfahrten mit denen unvergessliche Erinnerungen verknüpft sind sowie an die feierliche Verabschiedung Jens Kempers. Abschließend wünschte Flohr der gesamten Schulgemeinschaft, aber insbesondere auch der Abiturientia 2026 ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für die Zukunft! Die gesamte Schulgemeinschaft dankt sowohl den Fachschaften Religion und Musik als auch allen Mitwirkenden für diesen besonderen adventlichen Ausklang.