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Staatliches Eifel-Gymnasium Neuerburg
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Schulstart am SEG: „Wer nichts weiß, muss alles glauben!“


Voller Tatendrang eröffnete die kommissarische Schulleiterin Irina Flohr pünktlich mit dem Klingelzeichen zur ersten Stunde am Montag, den 10. August, das Schuljahr 2026/ 2027.

Mit einer Sentenz der Dichterin Marie von Ebner- Eschenbach „Wer nichts weiß, muss alles glauben!“ wünschte sie der gesamten SEG-Familie, im Besonderen den Abiturientinnen und Abiturienten des kommenden Frühjahres 2027, viel Erfolg für das Schuljahr 2026/27 und rief zum selbstständigen und kritischen Denken und Nachfragen auf. 

Bereits am Sonntagabend trafen die neuen Internatsschülerinnen und -schüler gemeinsam mit ihren Eltern ein und wurden von der Internatskoordinatorin Sonja Lessel-Scheuer sowie dem Internatserzieherteam herzlich begrüßt. Nach dem Zimmerbezug wurde das Eintreffen in Neuerburg mit einem gemeinsamen Abendessen in familiärer Atmosphäre abgerundet. Auf die Internatsschülerinnen und -schüler wartet nun auch an den Wochenenden ein pädagogisch ausgefeiltes und altersgerechtes Programm, um sich schnell in die SEG-Gemeinschaft zu integrieren. In diesem Jahr freut sich unsere Schule und insbesondere das angeschlossene Internat über einen großen Zuwachs an Internatsschülerinnen und -schülern: 100 Schülerinnen und Schüler dürfen in diesem Jahr Neuerburg als zweites Zuhause bezeichnen. Das Jungeninternat ist fast „vollbelegt“ und es sind insgesamt nur noch wenige Plätze verfügbar. 

Traditionell begrüßt unsere kommissarische Schulleiterin am ersten Schultag die gesamte Schulgemeinschaft im lichtdurchfluteten Atrium, um neben einem herzlichen Willkommen sowohl auf personelle Veränderungen als auch auf Neuerungen hinzuweisen. In diesem Jahr hob sie besonders die Hausordnung- insbesondere die Smartphone-Regeln- zur Verbesserung des sozialen Miteinanders als auch die digitale Entschuldigungspraxis hervor. Markus Kolf als Stellvertreter informierte über die Handhabung von WebUntis, um digital auf Stundenplan und Co zugreifen zu können. Im Anschluss ging es für die Schülerinnen und Schüler in ihre Klassen und es folgten sowohl die Begrüßungen durch die Klassenleitungen sowie der reguläre Unterrichtsbetrieb, um erneut ins „Doing“ zu kommen.

Auch die neuen Siebtklässlerinnen und Siebtklässler werden am ersten Schultag, gemeinsam mit den Eltern, herzlich in Empfang genommen: Für sie ist der Eintritt ins Eifel-Gymnasium ein besonderer Meilenstein des Schullebens. Schulleiterin Irina Flohr wünschte – während die gesamte Schulgemeinschaft vom ersten und zweiten Stock den Neuankömmlingen zur Begrüßung applaudierte- einen guten Start. Ein neu eingeführtes Patensystem, koordiniert durch die „alten Hasen“ der Klassenstufe 8, soll den Neulingen bei der Eingewöhnung besonders helfen. 
Das SEG zeichne sich laut Flohr neben der sehr guten unterrichtlichen Qualität vor allem durch das familiär-freundliche Klima aus, das von gegenseitiger Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Respekt geprägt sei. In dieser offenen und zugewandten Atmosphäre würden sich unsere Siebtklässler schnell zurechtfinden und seien ausdrücklich dazu eingeladen, sich am Schulgeschehen, wie beispielsweise an Arbeitsgemeinschaften, zu beteiligen. 
Im Anschluss luden die erste Klassenleiterstunde und ein Schulrundgang dazu ein, die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler und die Klassenleitungsteams sowie die Besonderheiten der Schule genauer kennenzulernen, während die Eltern vom Förderverein herzlich zum Elterncafé im Speisesaal eingeladen waren.
Insgesamt blickt die SEG-Familie auf einen schönen und arbeitsintensiven ersten Schultag zurück und blickt voller Vorfreude auf das Kommende. 
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern auf diesem Wege einen guten Start ins neue Schuljahr! Mit Marie von Ebner-Eschenbachs weiser Sentenz im Ohr starten wir mit dem Unterrichtsauftrag für das Wissen.