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Staatliches Eifel-Gymnasium Neuerburg
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„Kinder vom Land“ in Berlin

Am 14. Mai starteten die 24 Schüler der Klasse 10b gemeinsam mit dem Klassenlehrer Norbert Lang und Anne Bernardy die fünftägige Klassenfahrt in die Hauptstadt Deutschlands.

Die Stunden im Zug wurden schon für rege Gespräche und das Feiern des Geburtstages einer der Schülerinnen genutzt. In Berlin angekommen, erkundeten die Schüler dann das Viertel des Hotels und rundeten den Tag mit gemeinsamem Beisammensein ab.
Eröffnet wurde die Erkundung Berlins am Dienstag durch eine klassische Stadtführung, die Touristenattraktionen wie die East-Side-Gallery, das Brandenburger Tor und Denkmal für die ermordeten Juden einschloss. Am Mittag speiste die Klasse dann im Bundestag, um an-schließend ein angeregtes Gespräch mit dem Abgeordneten Patrick Schnieder zu führen. Zum Abschluss des Tages wurden Dachterrasse und Kuppel des Bundestages besichtigt.

Der Mittwoch begann mit einer Kanutour über die Spree, die den Teamgeist der Klasse stärkte. Anschließend besuchte ein Teil der Gruppe das Currywurst-Museum, während der andere Teil im Computerspielemuseum die Entwicklung der Spiele über die letzten Jahrzehnte erkundete. Den Nachmittag nutzten die Schüler zur eigenständigen Erkundung der spannenden Stadt. Immer wieder begleitete die Truppe das Lied „Eifelkinder“, das den Berlinern sogleich die Herkunft der Reisenden vermittelte.
Ein Besuch bei „Madame Tussauds“ eröffnete den vierten Tag. Die Schüler porträtierten die Entdeckung der verschiedenen Prominenten in vielen Erinnerungsfotos. An das gemeinsame Mittagessen im Hard-Rock-Café schloss sich freie Zeit für die Schüler an, die viele nutzten, um Sehenswürdigkeiten Berlins, die sie persönlich auch interessierten, zu erkunden.
Am Abreisetag stand die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen auf dem Plan. Dieser Besuch hinterließ Spuren bei der Klasse, nicht zuletzt durch die authentische Führung eines Mannes, der selbst einmal wegen einer im Grunde harmlosen Protestaktion inhaftiert wurde.
Insgesamt wurde die Klassenfahrt sowohl von den Schülern als auch von den Lehrern als eine unvergessliche und harmonische Reise erlebt, die als Erinnerung an den nun nur noch wenige Wochen bestehenden Klassenverband bleibt.